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  • Autorenbild: kathrinstahl
    kathrinstahl
  • 26. Juli 2022
  • 2 Min. Lesezeit

24.07.2022, Tag 113, Armenien - Karkop, 85 Km


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Endlich wieder Fahrrad fahren.

Heute mit Sonja und Alex in Tiflis in Richtung Armenien gestartet.

Gestern einen letzten Abend mit Julia und Tillmann verbracht. Leider. Ich hoffe wir treffen uns bald wieder. Irgendwie.


Im Zuge dessen noch einen Dank an alle, die mir geholfen haben, ein neues Rad zu bekommen. Dank zunächst an Julia und Tillmann für den Kontakt. An meine Schwester fürs verpacken und an den Flughafen bringen.

An Andi und Samira, die so unglaublich nett waren, Fahrräder für Fremde zu transportieren.

An die Bike Villa für die kurzfristige Montage des Fremdrades.

An meine Eltern, die die Pakete entgegen genommen haben.

An Sascha, der Olivers Rad in die BikeVilla gebracht hat.

An Oliver für die schöne und entspannend Georgienrundreise ohne Rad.

Und wenn ich jemanden vergessen habe, tut es mir leid und ich danke trotzdem.



Also heute gestartet. Das Rad hat eine etwas andere Geometrie. Es ist irgendwie länger. Mal schauen wie ich das langfristig finde. Meine Handballen fanden es nicht so gut.

Zudem knarzt der Sattel unglaublich laut. Etwas nervig und ich weiß nicht, was ich dagegen tun soll.

Aber im wesentlichen bin ich einfach froh ein neues Fahrrad zu haben.

Die Schaltung ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber handlebar.


Die Tour heute war recht entspannt. Es war warm, aber durch Wind erträglich.

Die Landschaft hat sich stark verändert. Trockener und Bergiger. Sehr schön.


Die Grenze konnten wir problemlos passieren. Wir haben direkt eine SIM-Karte gekauft. Leider ist das Internet hier nicht so gut wie in Georgien.

Es ist leider so schlecht, dass ich die ganze Zeit keine Blogeinträgehochladen konnte. Sorry.


In Armenien selbst nur ein paar Kilometer entlang eines Flusses gefahren und ein Plätzchen zum campieren gesucht.

Leider keinen direkten Flusszugang gefunden, da alles voller Plantagen und Privatgrund.



Irgendwann entschieden wir uns, einen kleinen Feldweg in eine Feigenplantage zu nehmen und dort zu bleiben.

Es gibt sogar fließend Wasser. Super zum waschen.

Gekocht und dann über den fantastischen Sternenhimmel gestaunt.

So einen schönen Himmel habe ich wirklich selten im Leben gesehen. Noch am ehesten in Neuseeland.

Sehr viele Sterne und die Milchstraße. Einfach wunderschön.

Song des Tages.


Barry Manilow - coppacabana


Das Internet Ist so grausig. Da kann ich kaum bzw. Selten etwas hochladen.

 
 
 

1 Kommentar


Unknown member
26. Juli 2022

Jippieh!! Endlich geht’s weiter. Endlich wieder Lesestoff 😄

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