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Habe ich was gelernt? Oder gar mich selbst gefunden?

  • Autorenbild: kathrinstahl
    kathrinstahl
  • 16. Feb. 2023
  • 10 Min. Lesezeit

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Also gesucht habe ich mich nicht und gefunden habe ich da auch nichts.


Ich bin jetzt aber abgehärtet. Vor allem mental.

Man trifft viele Menschen mit denen man eine tolle Zeit hat. Dann reist man irgendwann weiter, mit dem wissen, diese Menschen vielleicht nie wieder zu sehen. Ich habe mehrere Glücksbringer verloren, sodass ich auch dort irgendwann nichts mehr zum "festhalten" hatte. Das Fahrrad wurde zweimal gestohlen. Beides mal mit glücklichem Ausgang.

Ich hatte häufig Angst, die ich aushalten musste, auch wenn zum Glück nicht wirklich was passiert ist.

In diesen ganzen Situationen habe ich gelernt: zu anhänglich und emotional zu sein bringt nichts. Vor allem wenn man alleine unterwegs ist. Einfach stumpf weiter machen und dann wird man es schon irgendwie schaffen.


Die Geschichte die so manch Reisender groß und gerne erzählt, wie er sich selbst besser kennen gelernt hat, welche großen Erkenntnisse gewonnen werden konnten und wie sich das nun auf das zukünftige Leben auswirken wird, kann ich leider nicht kund tun.


Nur das eine: wenn man etwas will, kann man es schaffen. Man muss es eben nur wollen.

Und dafür muss man wissen was man will und das ist im Moment mein Problem.


Ich fühle mich genauso verloren wie vor der Reise und weiß einfach nicht was ich machen soll. Ich weiß nur, dass ich mich gebraucht fühlen möchte. Eine Aufgabe die mich fordert wünsche ich mir, aber eine konkrete Vorstellungen habe ich nicht.

Abwechslung und Verantwortung wären schön. Ein Job der mein Lebensinhalt wird, in dem ich etwas erreichen kann, wäre wohl was passendes.

Zunächst dachte ich, mein eigener Chef sein wäre gut für mich. Aber ich glaube das taugt nicht. Ich brauche Kontakt zu anderen Menschen, die am besten eine ähnliche Wellenlänge haben. Nur wo ich meine Wellenlänge finde, weiß ich noch nicht.


Aktuell kann ich sonst keine großen Veränderungen bei mir feststellen.

Ich weiß nur das, was ich vorher auch schon wusste.


Ich wäre gerne weniger alleine aber Lebe nun damit, dass es ist wie es ist Jammern hilft nicht und zwischenzeitlich hat sich das Gefühl der Einsamkeit erledigt.

Lange fand ich es ungerecht alleine fahren zu müssen, während gefühlt 90% der Radreisenden als Paar unterwegs waren. Ich wollte gar nicht alleine sein, es war nur niemand da der mit mir fahren wollte.

Diesen Umstand konnte ich irgendwann akzeptieren , aber das sich jemand um mich kümmert und ich mich um jemanden kümmern kann, wünsche ich mir weiterhin. Eine Schulter an die man sich mal anlehnen kann und gaaaaannnz viel kuscheln will ich. Aber was nicht ist, ist nicht.


Häufig hat mir auf der Reise jemand gefehlt, mit dem ich mich unterhalten kann. Ich laber einfach gerne und frage auch Menschen gerne aus. Wenn man die ganze Zeit alleine ist, ist das leider nicht möglich.

Mir schießt immer so viel durch die Birne. Dass musss raus.

Abends hockt man alleine vor und in seinem Zelt und es ist einfach still. Außer das im dunkeln gruselige Geräusche sind, die man aushalten muss. Mein Gott, was hatte ich manchmal Angst. Vor allem in der Türkei vor Hunden.


Nun aber ein hoch auf das Internetzeitalter.

Per Whatsapp konnte ich mich reichhaltig mit Freunden und Familie austauschen.

Häufig waren mir neue Bekanntschaften und Freunde, die ich auf der Reise gewinnen konnte, eine große Hilfe. Denn gerade in schwierigen Situationen konnte man hier mit jemanden Sprechen, der genau wusste, wie man sich fühlt und was die Schwierigkeiten sind. Da Sie ähnliche Situationen und Gefühle kannten, hat mir der Austausch doch sehr geholfen.

Mit daheim gebliebenen sprechen zu können war ebenfalls immer schön, weil man immer auf Stand der aktuellen Lage bleiben konnte.


So gerne ich Gesellschaft hatte, so gerne war ich irgendwann auch alleine.

Denn interessanter Weise verschwindet man als Frau schnell hinter einem Mann. Auch wenn dieser über 10 Jahre jünger ist.

Das heißt, wenn man mit anderen Menschen in Kontakt kommt, reden Sie nur mit dem Mann.

Das gilt i.d.R. als respektvoll gegenüber dem Mann und hat nichts damit zu tun, dass Frauen als unwürdige Gesprächspartner betrachtet werden.

Es steht Männern einfach nicht zu, eine Frau in Begleitung eines Mannes anzusprechen.

In solchen Momenten fand ich es dann aber auch schnell doof nicht gefragt zu werden. "Hallo, was ist mit mir???" schrie es direkt in mir. Selbst immer an der Front zu sein, hat eben auch den Vorteil, dass alles genau so ist wie ich es will.


Nach nun all der Zeit finde ich es immer noch schwer auf Menschen zuzugehen oder um Hilfe zu Fragen. Dabei ist es eigentlich ganz einfach und die Menschen sind zu 99% hilfsbereit oder interessiert. Trotzdem war ich immer wieder froh, wenn Menschen mich ansprachen. Dann ist das alles kein Problem und ich freue mich neue Leute kennen zu lernen.

Wie ein lieber Freund mir in Dubai sagte: ich bin einfach zu schüchtern bzw. möchte ich anderen keine Umstände machen. Ich fordere, im Vergleich zu anderen, zu wenig für mich ein.


Eines der Dinge, die ich hoffte, durch die Reise ablegen zu können.

Leider Fehlanzeige. Man ist nun mal so, wie man ist.


Es war mir grundsätzlich eine Freude neue Menschen kennen zu lernen.

Ich begegne jedem offen und interessiert. Ich meine, was haben den Menschen sonst verdient? Nur das, dass man ihnen offen, freundlich und respektvoll begegnet.

Die meisten Menschen dieser Welt sind nett, interessiert und hilfsbereit. Nehme ich mir 5 Minuten Zeit um mich zu unterhalten, erfreut das die Menschen enorm. Für mich sind es 5 Minuten, für die Menschen manchmal ein Highlight des Tages.

Daher habe ich immer versucht freundlich und offen zu sein, auch wenn es Momente gab, in denen ich einfach nur meine Ruhe haben wollte.


Die meisten Menschen die ich getroffen habe, waren wirklich fantastisch.

Abgesehen davon, dass die Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft überall riesig ist, wussten die meisten Menschen auch einen in Ruhe zu lassen. Sie waren interessiert, gesprächig, wollten ein Foto und sind dann meist nach wenigen Minuten einfach weiter ihrer Wege gegangen. Sie wollten nicht lange stören. Das hat es sehr angenehm gemacht.

Sehr häufig wurde mir Essen und Trinken geschenkt oder ich wurde dazu eingeladen.

Ich habe wohl mehr Einladungen ausgeschlagen als angenommen.

Hätte ich alle angenommen, ich wäre jetzt noch in der Türkei.


Hinzu kommt, dass man meist mit Männern in Kontakt kommt. Ich würde sagen zu 95%.

Sicherlich sind die Absichten in den meisten Fällen ehrenwert, aber es gibt sehr viele Männer die denken , dass man als Deutsche und Alleinreisende Frau jederzeit zu allen Schandtaten bereit ist. Leider.


Viele wundern sich, wie ich das handhabe mit dem Sex, schließlich brauchen Frauen doch Männer und Sex. Ohne Sex wird man doch krank.Unvorstellbar wie viele merkwürdige Gespräche ich beendet habe.


In der Türkei hatte mich noch eine Frau gewarnt, ab dem Iran als alleine Reisende Frau Männern nicht in die Augen zu schauen. Ich verstehe jetzt was sie meinte. Für Männer ist es häufig direkt eine Ansage: hey, die ist bereit.

Es hat ab den Emiraten und dem Oman wirklich angefangen zu nerven, da gefühlt jeder zweite Mann mit dem man ins Gespräch kommt am Ende des Tages nur auf Sex aus ist.

Tadschiken als auch Türken war ebenfalls grundsätzlich sehr Spitz und äußerten offen ihre Absichten, aber die Männer dort haben sich richtig bemüht.


Meist trug ich Radlerhose und T-shirt. Eigentlich nicht besonders sexy. Aber in den meisten durchreisten Ländern, da muslimisch geprägt, zeigte ich damit doch schon mehr Haut, als die meisten einheimischen Frauen.

Mein unbekleideter Arm wurde sehr, sehr häufig "zufällig" berührt. Wenn mir manch Mann zur Begrüßung die Hand reichte, wurde meine Hand unnötig lange festgehalten.

Die wollten einfach mal anfassen. Vor allem in sehr einsamen Regionen oder in Gegenden, mit sehr traditionellen Lebensweisen, in denen die Frauen meist zu Hause bleiben.

Es war nicht schlimm und hat mich nicht gestört, aber dadurch bewahrt man sich doch schon eine gewisse Skepsis gegenüber neuen Interessenten.

Einladungen zur Übernachtung gegen Sex gab es auch hin und wieder.

Es klingt schlimmer und dramatischer als es war. Ich habe mich meist sicher und gut aufgehoben gefühlt.


Die absolut überwiegende Mehrheit war wirklich nett und gescheit gewesen. Ich habe hunderte Menschen getroffen. Nur eine sehr geringe Anzahl war merkwürdig.

Ich bin all den Menschen bzw. Männern, ja, es waren wirklich fast nur Männer, sehr dankbar die mir geholfen haben, die mir Ihre Hilfe angeboten haben, die mich über Wochen per Whatsapp oder social Media begleitet haben, die sich ständig gesorgt haben.

Dadurch hatte ich immer das Gefühl, dass mir nichts passieren kann, da immer jemand da sein wird, der mir helfen wird. Ich habe mich überall sicher gefühlt.


Das war wirklich ganz toll und war ein Gefühl, dass war einfach schön und hat mir vorher doch ein wenig gefehlt. Wenn man in Deutschland alleine ist, ist man alleine. Man kommt kaum in Kontakt mit neuen Menschen.


Auch danke ich den vielen lieben Männern für die Rosen. Ich habe mich in meinem Leben noch nie als eine so schöne und begehrenswerte Frau gefühlt, wie auf dieser Reise. Und das, obwohl man meistens aussieht wie ein Eimer. Die Nachrichten, Einladungen und gelegentlich mir ins Ohr gesäuselte romantische Herz-Musik, hat mir äußerst gefallen. Türkische, pakistanische, tadschikische und iranische Liebeslieder. Es sind z.T. Sehr heißblütige Völkchen.


Zusammenfassend: Die Menschen sind meist gut. (Ausgenommen Taxifahrer. ;-))


Am Ende kann man auch verallgemeinern, das wir Menschen doch schon alle ziemlich gleich sind. Das wichtigste für jeden ist essen und trinken, dann kommt die Familie und Sicherheit. Viele Menschen waren immer wieder besorgt um mich und wollten sicher gehen, dass ich zu essen und einen sicheren Schlafplatz habe oder das ich nicht friere oder nass werde.

Wollten wissen wie meine Familienverhältnisse sind und wie meine weiter Planung dahingehend aussieht.

Meine Herkunft und Religion war nebensächlich. Jeden zweiten Tag wurde mir geraten: finde bald einen Ehemann der sich um dich sorgt. Das ist das wichtigste. Sei nicht zu wählerisch.

Ja, ich bleibe stets bemüht.


Jedes Land und jede Kultur hat seine Eigenheiten, aber so sehr unterscheiden wir uns nicht.

Es war sehr interessant dass kennen zu lernen und dadurch habe ich mich in jedem Fall doch noch mehr geöffnet. Man hat doch Denkmuster in sich verankert, die man gar nicht haben will.

Vor allem war es erhellend Einblick in die muslimische Religion zu gewinnen und wir als Westen sollten offener dafür sein, dass diese Menschen ihren Glauben mit all seinen Regeln gerne ausleben.

Wir haben unsere Art zu leben und die Muslimen ihre. Weder das eine noch das andere ist besser oder schlechter. Es ist einfach nur anders.

Z.B. das verschleiern. Die Frauen wollen das. Es ist eine Art Schönheitsideal. Frau als auch Mann sind stolz auf verschleierte Frauen. Es sind Jahre alte Traditionen.


Für Deutschland habe ich mir auf jeden Fall vorgenommen den Koran zu lesen um mal zu erfahren, was dort so erhellendes drin steht.

Muslime sind meist sehr von ihrem Glauben überzeugt und sind sich auch sicher, dass das lesen des Korans mein Leben verändern wird. Im Koran soll die Wahrheit geschrieben stehen und nur wenn man Allah dient, führt man ein gutes Leben bzw. kommt ins Paradies. Mal sehen wie es sich auf mein Leben auswirken wird.


Sonst kann ich nur sagen, vor allem jetzt am Ende, wenn ich mich manchmal selbst darüber wundere was ich so alles geschafft habe, dass man ein Ziel braucht.

Man muss wissen was man will, dafür arbeiten und dann kann man alles schaffen.

Ich habe so sehr in den Pamir usw. gewollt, dass diese ganzen Strapazen zwar nervenaufreibend waren, aber immer angemessen und erträglich erschienen, dass das Leid geringer war, als vielleicht von außen vermutet. Ich wollte einfach ein Ziel erreichen. Es war keine Qual.

Mittlerweile bin ich sogar ein bisschen stolz drauf. Bei Abfahrt in Deutschland war ich mir nicht sicher, wie lange ich überhaupt durchhalten werde. Es überhaupt mit dem Fahrrad bis nach Istanbul schaffen zu können, erschien mir völlig unreal.


Wie geht es nun weiter?

Zunächst werde ich mir wohl einfach einen Job passenden zu meinem Studium suchen und dann mal sehen, wohin das Leben mich treibt. Denn weiter gehen wird es immer irgendwie.

Ich brauche ein Ziel. Ich hatte gehofft, ein Ziel für mein Leben auf dieser Reise finden zu können. Das einzige was in mir drin als Idee aufgeflammt ist, ist in Dubai Leben zu wollen. Da muss ich aber erst mal schauen, wie sich die Idee in Deutschland anfühlt, wenn man erst mal wieder all seine Freunde und Familie um sich hat.

Für Dubai sehe ich nur den Nachteil: Der Sommer ist absolut unerträglich heiß.


Auch wenn ich viel gelernt habe und ich mich sicherlich auch unbewusst weiter entwickelt habe, kommt ich doch zurück in meine alte Umgebung wo alle und alles so geblieben ist, wie es war.

Ich bin gespannt, wie ich mich da wieder einfinden kann. Tägliche Routine, alles ist leicht und vorhersehbar. Keine tägliche Herausforderungen mehr.


Zudem werde ich in Deutschland wieder ein Niemand sein.

Sobald ich mit dem Rad und dem Gepäck irgendwo auftauche, fühle ich mich wie die Queen persönlich. Alle sind interessiert, wollen helfen, fragen mich aus, laden mich ein usw. Man kommt sich fast schon besonders vor.

Auch hier in Dubai war mir schon aufgefallen, das wenn ich normal gekleidet durch die Straßen laufe, sich niemand für mich interessiert.

Es erschien mir zu Beginn blöd und ich neigte fast dazu ungefragt irgendwelchen Menschen zu erzählen, dass man seit Monaten mit dem Rad unterwegs ist. Hey, bewundere mich.

Total bescheuert. Ist mir klar. Aber wenn man monatelang wie ein Star behandelt wird, gewöhnt man sich auch daran und ist immer drauf vorbereitet, dass Menschen sich für einen interessieren. Das war auf jeden Fall eine schöne Erfahrung.

Fällt es weg, fehlt es tatsächlich.

Zurück in Deutschland ist dann einfach nur alles beim alten. Nicht mehr und nicht weniger.

Daran gewöhnt man sich dann auch wieder.


Ich werde das Essen vermissen, die Po-Dusche der Toiletten, täglich neues zu erleben, ständig neue Menschen kennen zu lernen und einfach nie genau wissen, was kommen wird. Wunderbar aufregend.

Aber genauso freue ich mich auf Routine. Nicht immer alles ein- und auszupacken, meine Waschmaschine und einfach zu wissen, was, wo, wie zu besorgen ist.


Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, mir weniger einen Kopf um alles zu machen was Umwelt, Fleisch, Autofahren, Plastik usw. betrifft.

Der Mensch macht weiter, bis es nicht mehr geht und egal wie wir uns in Deutschland bemühen umweltfreundlich zu Leben, gehörem wir doch einfach zu den größten Sündern.


Versteht mich nicht falsch: jede Bemühung ist gut und ich selbst achte hier und da auch auf die Umweltbelastung. Aber ich finde, wir klopfen uns für einen Scheiß auf die Schulter und das nervt.

Das fand ich an Dubai bzw. den Emiraten so herrlich ehrlich: die Leben einfach so wie Sie es wollen ohne es schönfärben zu wollen.

Meine Ansichten teilen die wenigsten, ist mir klar, aber ich tue sie trotzdem kund.


Ich denke die Reise hat mir sonst noch geholfen, zu erkennen, dass es ok ist wie ich bin.

Immerhin habe ich diese Reise weitestgehend alleine geschafft und niemand ist zu schaden gekommen.

Vor allem, da ich Freunde gefunden habe und auch mit vielen Menschen in Kontakt geblieben bin. Es freut mich, wenn Menschen mit mir in Kontakt bleiben wollen. Es hat mich sehr gefreut und bestärkt, dass mich so viele Menschen aus der Heimat begleitet haben. Auch das war wunderschön.


Ich bin jetzt seit zwei Wochen in Deutschland und wie erwartet, ist alles genau so wie es vorher war. Verpasst hat mich nichts.

Mir geht es weder gut noch schlecht. Es fühlt sich an wie der ewig gleiche Trott.

Ich suche mir einfach irgend einen Job und hoffe mich irgendwann daran zu gewöhnen, dass sich das Leben hier nicht locker und leicht anfühlt.


Aber ich sollte mich nicht beschweren.

Es geht uns gut in Deutschland und wir haben alles was wir brauchen.

Ich bin gesund.


Also Ende gut, alles gut.


 
 
 

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