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Jetzt beginnt das große Abenteuer

  • Autorenbild: kathrinstahl
    kathrinstahl
  • 10. Aug. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

10.08.2022, Tag 130, Kasachstan- Bölek, 46 Km


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Endlich wieder auf dem Rad unterwegs. Dienstag hatte ich noch damit verbracht mich mit meiner neuen Kamera zu beschäftigen und anschließend diese zurück zu bringen.

Ich bin mit dem Taxi in den Megapark gefahren und habe sie gegen ein günstigeres Modell eingetauscht. Zum einen hatte ich einen Denkfehler beim Kauf und Sie war mir dann doch zu teuer. Zum anderen fand ich die Menüführung irgendwie nicht so leicht verständlich und der Sucher war total blöd angelegt.

Jetzt habe ich die Nikon Z50 und bin bisher zufrieden damit.


Danach war ich nochmal bei Oliver und Alessia. Währenddessen lud ich den Akku der Kamera. Alessia hatte Samsa gemacht. Ein wohl typisches Usbekisches Gericht. Teigtaschen gefüllt mit Hühnchen und Zwiebeln. Sehr lecker. Ich habe eine Portion zum Abendessen mit bekommen.



Leider stellte ich fest, dass sich die Kamera mit dem geladenen Akku nicht einschalten ließ.

Also zurück zum Markt. Leider hatten sie dort keinen geladenen Akku, sodass ich nochmal ne 3/4 Stunde warten musste, bis ein Akku gefunden und geladen werden konnte. Dieser funktionierte dann.

Leider musste ich durch die lange Wartezeit im Dunkeln die 12 Km durch die Stadt nach Hause radeln.


Oliver und ich hatten uns für 11:30 Uhr an einem Fluss verabredet. Ich war um 12:00 Uhr da.

Er verspätete sich etwas und kam um 13:30 Uhr an. Hatte wieder viel Wartezeit. Naja, Verspätung und Kommunikationsfehler. Aber ich will mich nicht beschweren. Ich bin einfach froh, dass ich mit Oliver fahren kann.


Dann endlich hinaus aus der Stadt. Noch ist alles flach. Oliver merkt früh seine Beine. Er hat ca. 5 - 6 Wochen lang gar kein Sport gemacht.

Aber es sind angenehme 25°C, die Straße ist meist leer und und in gutem Zustand.

Sobald man aus der Stadt raus ist, gibt es kaum noch Ortschaften.

Man sieht in der Ferne eine schöne Bergkette. Diesen werden wir in den nächsten Tagen passieren müssen.


Zeitig suchen wir uns einen Schlafplatz. Es sieht hier aus wie in einer Steppe. Irgendwie schön.

Wir finden einen ruhigen Platz direkt neben einem sehr kleinen Bach. Zum waschen reicht es.



Der Song des Tages, da ich gestern und heute so viel warten musste:

Jack Johnson - sitting, waiting, wishing

 
 
 

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