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In Georgien angekommen

  • Autorenbild: kathrinstahl
    kathrinstahl
  • 2. Juli 2022
  • 2 Min. Lesezeit

02.07.2022, Tag 91, Georgien - Buknari, 55 Km


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Der morgen startete mit leichtem Regen, war aber nicht dramatisch.

Glücklicherweise war die Straße wieder frei, sodass wir weiter fahren konnten.


Im nächsten Ort nochmal im Kiosk die wirklich letzten Lira auf den Kopf gehauen. Gerade als wir los wollten, begann es zu regnen. Wir wollten dann kurz abwarten, wie es sich entwickelt. Zum Glück, denn es begann aus Eimern zu schütten. Für ca. 1,5 Stunden.

Wir haben uns bei dem Kiosk für 1 Stunde untergestellt und dann noch im Restaurant nebenan noch nen Kaffee getrunken.

Dann ging es weiter und nach 5 Km kam die Grenze.


Der Übergang gestaltete sich problemlos. Nur umständlich, da wir mit den Rädern durch die Fußgänger Kontrolle sollten, und diese platztechnisch nicht für beladene Räder ausgelegt war.



Eine weitere Zeitzone überfahren.

1 € ca. 3 georgische Lari.


Geld abgehoben, Sim-Karte geholt (25 US$ für 30 Tage unlimited Internet), Mittagspause.

Schon war es, mit der geklauten Stunde, 15 Uhr.


Weiter nach Batumi gefahren. Die Landschaft ist überraschend. Richtig saftig grün, wie im Dschungel. Die Felswände sind komplett zugewachsen. Überall kommen Wasserfällen neben der Straße runter.

Die Sonne kam noch raus, wodurch das Bild im Vergleich zur Türkei plötzlich wie ein Paradies wirkten. In der Türkei war es die letzten 7 Tage bewölkt.


In Batumi an die Strandpromenade gefahren. Es kam richtiges Urlaubsfeeling auf. Palmen, Cafés, das Meer, Sonne, Urlaubsmenschen,... Richtig schön. Wir haben erst mal Pause mit Kaffee und Cola gemacht.

Die Stadt ist sehr modern und erschien uns schön. Wir waren allesamt von Georgien und der Stadt überrascht und beeindruckt.

An der knappen Kleiderwahl ist leicht ersichtlich, dass wir in keinem muslimischen Land mehr sind.

Sehr schön. Hier ist das Leben wieder mehr im Gange.



Dann weiter zum Campingplatz gefahren.

Auffällig ist, dass hier Toyota Prius in sehr großer Anzahl vorhanden sind.

Wir waren kurz einkaufen, und es war sehe günstig. 3 Tonnen Gemüse für 4 hungrige Radfahrer nur 4 €.


Den ersten Campingplatz angesteuert, der vorbei kam.

Dieser liegt direkt am Meer und gleichzeitig im Dschungel. Sehr schön.

Tatsächlich kamen auch noch durch Zufall Sonja und Alex vorbei, sodass hier die geballte Ladung Radfahrer am Start ist.

Sehr schön und lustig.



Jetzt geht es in die Bar. Georgischer Wein War schob mal gut. Mal schauen was der Abend noch bringt.

Viele Russen in der Bar zugegen. Sie haben Russland verlassen, nachdem der Krieg begann.1


Song des Tages, auf wunsch von Sonja:

John Travolta und Oliva Newton John - You're the one that I want



 
 
 

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