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Türkei - time to Stay goodbye

  • Autorenbild: kathrinstahl
    kathrinstahl
  • 1. Juli 2022
  • 2 Min. Lesezeit

01.07.2022, Tag 90, Türkei - Hopa, 75 Km


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Weiter ging es auf der viel befahrenen Straße am Meer. Es war wieder nicht so hübsch und relativ viel Verkehr. Obwohl die dschungeligen Berge schon der Wahnsinn sind.

Nach kurzer Zeit hat uns Oliver aus der Schweiz eingeholt. Er ist froh nach 3 Wochen alleine wieder Gesellschaft zu haben. Also begleitet er uns.

Zum Mittag endlich in einem Fischrestaurant gastiert. Ich habe keine Ahnung was es für Fische waren. Eher kleine Fische und Thunfisch. Frittiert. Es war köstlich. Mit Salat und Brot.


Danach weiter gefahren und eingekauft um die letzten Lira auf den Kopf zu hauen. Inkl. Bier und Baklava.



Wollten danach Richtung georgische Grenze um einen Platz zum Zelten zu finden.

Aber Pustekuchen.

Die LKW hatten sich schon etwas länger gestaut und die Straße wurde immer verstopfer. Irgendwann ging es nicht mehr weiter. Der Verkehr wurde von der Polizei zurück gleitet. Wir erfuhren, dass ein Erdrutsch die Straße blockiert.

Also blieb uns nichts übrig als einen Schlafplatz in der Umgebung zu suchen.

Leider gibt es hier nur die eine Straße nach Georgien.

Neben einem LKW Parkplatz, auf steinigen Untergrund, einen Platz am Meer gefunden.

Sehr ruhig gelegen und eigentlich ganz angenehm.


Also schön zusammen gekocht und den Abend entspannt ausklingen lassen.

Mal schauen ob es morgen weiter geht.



Das wird dann wohl vorerst unser letzter Tag in der Türkei gewesen sein.

Ein lachendes und ein weinendes Auge.

Die Türkei war sehr schön. Sehr Abwechslungsreich und die Menschen waren so gastfreundlich und nett. Ständig wurde man eingeladen. Es war so schön.

Ich habe mich hier wohl und sicher gefühlt.

Jetzt kann ich gar nicht mehr meine türkischen Wörter benutzen. Habe mich schon wie ein pro gefühlt, wenn ich mit Merhaba in den Laden bin, mir ein Ekmek eingesteckt habe und ein Teşekkürler zum besten geben konnte.

Nach 5 Wochen Türkei hatte man sogar schon Präferenzen bei der Wahl der Supermarktketten.

Ein Tag ohne Çay ist mir kaum vorstellbar.

Und der Ruf des Muezzins, ... Ja, das ist gespalten. Mal finde ich es unterhaltsam, mal ist es zu laut.

Alles in allem kann ich die Türkei empfehlen. War schön hier.


Und weil es so ein Abwechslungsreicher und unkonventionelle sowie umvorhersehbarer Song ist, so wie die ganze Reise:

Björk-It's oh so quiet


 
 
 

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